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Fundstücke der Woche (10. Februar 2014 – 16. Februar 2014)

Baum Holz Holzstapel Gera Thüringen Deutschland

Die Fundstücke der Woche (10. Februar 2014 – 16. Februar 2014)

Die Winterolympiade im russischen Sotschi läuft nun schon seit über einer Woche. Aber obwohl ich mir regelmäßig einige Veranstaltungen live im Fernsehen anschaue, kommt bei mir einfach keine richtige Olympia-Stimmung auf.

Wie schaut’s denn diesbezüglich bei euch aus: Fiebert ihr tagtäglich vor eurem TV-Gerät mit, oder lässt euch die gesamte Veranstaltung völlig kalt?

Aber wie dem auch sei – für eines kann ich mich immer begeistern: Nämlich für Social Media! In diesem Sinne: Viel Spaß beim Lesen meiner aktuellen Fundstücke der Woche 😉

Facebook: „Call-to-Action“ in Page Post Link Ads möglich

Gute Nachrichten für Werbetreibende: Ab jetzt könnt ihr auf Facebook auch Anzeigen mit Handlungsaufforderungen wie zum Beispiel „Registrieren“ oder „Jetzt buchen“ erstellen. Weitere Informationen dazu findet ihr – wie so oft – bei Thomas Hutter.

Twitter: Neues Design?

Twitter scheint sein Design zu überarbeiten. Bei den Kollegen von Futurebiz könnt ihr sehen, wie der bekannte Kurznachrichtendienst in Zukunft aussehen könnte.

Wenn ihr mich fragt, hat sich Twitter auf jeden Fall von Facebook, Google+ und Pinterest „inspirieren“ lassen 😉 Wie seht ihr das? Meinungen bitte unten in die Kommentare!

Facebook: „Pages to watch“-Funktion wird aufgebohrt

Mit „Pages to watch“ könnt ihr eure Konkurrenten oder andere ähnliche Seiten relativ unkompliziert beobachten. Zwar gibt es diese Funktion schon länger, aber erst jetzt wurde sie ein wenig prominenter dargestellt. Mehr Informationen dazu findet ihr bei den Kollegen von Allfacebook.de.

Falls ihr eine „kleine“ Seite (bis 10.000 Fans) administriert, würde ich euch auf jeden Fall dazu raten, von dieser Funktion Gebrauch zu machen. Einfacher könnt ihr eure Konkurrenz nämlich wirklich nicht im Auge behalten 😉

Will Springer den Postillon kaufen?

Wir leben in wahrhaft finsteren Zeiten! Der Springer-Verlag (unter anderem bekannt für die Skandalzeitung BILD) schockte nämlich letzte Woche mit der Meldung, den Postillon (bekannt für seine ehrlichen und unabhängigen Nachrichten) kaufen zu wollen!

Das brachte nicht nur den kleinen Timmy (9) zum Weinen – auch viele treue Leser waren darüber mehr als erschüttert!

Doch was tun?

Der Postillon entschied goldrichtig: Nicht gleich den Teufel an die Wand malen! Stattdessen forderte er seine Leser dazu auf, eine Antwort für den zuständigen Vertreter des Springer-Verlags zu verfassen… Und das mit Erfolg! Der kleine Timmy (9) musste sage und schreibe rund 3.000 Vorschläge durcharbeiten, die via Facebook und Google+ eingereicht worden sind.

Die schockierende Ursprungsmeldung findet ihr hierdie besten der knapp 3.000 Leservorschläge hier. Viel Spaß beim Lesen 😉

„Bitte likt, teilt und kommentiert dieses Bild!“

Jedes Mal, wenn irgendein selbsternannter Community-Manager den oben genannten Satz unter ein Foto schreibt, stirbt irgendwo auf diesem Planeten ein Kätzchen – da bin ich mir ganz sicher!

Nutzer werden nicht zu Interaktionen aufgefordert um in den Dialog zu treten und persönliche Meinungen in Erfahrung zu bringen, sondern es geht nur um die Reichweite.

Jan Firsching von Futurebiz bringt es abermals auf den Punkt und bekommt deshalb auch wieder ein dickes „Amen!“ von mir.

Wer noch mehr über dieses Thema lesen möchte, sollte sich seinen Artikel einfach mal ganz anschauen.

Like a boss: Heineken wehrt drohenden Shitstorm ab

Was tun, wenn sich vor einem ein Shitstorm aufzubauen droht? Also wenn ihr mich fragt, ist so etwas ein wirklich schwieriges Thema!

Die bekannte Brauerei Heineken zeigt allerdings ein weiteres Mal, dass sie ihr Handwerk versteht und antwortet deshalb auf die Anschuldigungen der User mit diesem witzigen Video:

Heineken Response on The Odyssey film authenticity von Heineken

Mehr Informationen zur ganzen Story findet ihr übrigens auf HORIZONT.NET.

Happy Valentinsday! Hier ist eine Abmahnung für dich!

Sachen gibt’s, die gibt’s gar nicht: Da wird Rechtsanwalt Thomas Schwenke doch tatsächlich am Valentinstag (dem Tag der Liebe und so) von einem „Kollegen“ wegen seines angeblich fehlenden Xing-Impressums abgemahnt!

Das lässt sich Schwenke allerdings nicht so einfach gefallen und laut eigenen Aussagen wird er sich der Unterlassungsaufforderung nicht beugen! Was er sonst noch so zu sagen hat und wie er generell über „Anwalt-abmahnende Anwälte“ denkt, könnt ihr hier auf seinem Blog nachlesen.

(Foto: Juliane Neumann, „Holzstapel“)

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