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Getestet: „Spritz“

Spritz reading lesen

Superschnell lesen – dank „Spritz“!

Schon seit einiger Zeit haben Freunde von mir auf Facebook und Co. über „Spritz“ gesprochen.

Falls ihr damit jetzt nichts anfangen könnt: Hinter „Spritz“ verbirgt sich eine Technologie, mit der ihr deutlich schneller lesen könnt. Unsere durchschnittliche Lesegeschwindigkeit liegt bei ungefähr 200 Wörtern pro Minute. Allerdings sind wir auch dazu in der Lage, deutlich schneller zu lesen.

Ich fand das alles ziemlich interessant und wollte „Spritz“ deshalb schon die ganze Zeit mal ausprobieren. Doch irgendwie kam ich bisher nie dazu… Bis jetzt 😉 Und so viel kann ich an dieser Stelle ja schon mal verraten: Es funktioniert großartig – ich bin echt total begeistert!

Auf spritzinc.com könnt ihr es einfach mal selbst ausprobieren. Startet zunächst mit 250 Wörtern pro Minute und arbeitet euch danach weiter vor. Kleiner Hinweis an dieser Stelle: Wie ich bereits erwähnt habe, liegt unsere durchschnittliche Lesegeschwindigkeit bei gerade mal 200 Wörtern pro Minute 😉 Selbst mit der niedrigsten Geschwindigkeit von „Spritz“ seid ihr also schon mal deutlich schneller als der Durchschnitt!

Ich muss zugeben, dass die 600 Wörter pro Minute schon eine kleine Herausforderung für mich waren, aber trotzdem habe ich den Text immer noch verstanden. Mit ein bisschen Übung dürfte aber auch das kein wirkliches Problem darstellen.

Mich würde ja echt mal interessieren, wie schnell ich mit „Spritz“ einen meiner Fantasy-Romane (meist 400+ Seiten) durchlesen könnte. Des Weiteren lese ich jeden Tag eine Menge Blog-Beiträge. Auch hier wäre es spannend zu erfahren, wie viel Zeit ich tagtäglich sparen würde, wenn ich alle Artikel mit „Spritz“ lesen könnte.

Fazit: Ich bin auf jeden Fall echt begeistert von „Spritz“ und würde es höchstwahrscheinlich richtig oft nutzen. Zwar bin ich bisher ein großer Verfechter von Büchern gewesen, da ich es einfach irgendwie mehr mag, beim Lesen ein richtiges Buch in den Händen zu halten, aber wenn ich die Möglichkeit hätte, ein Buch deutlich schneller durchzulesen, dann könnte ich mich sehr wohl mit einem Tablet oder einem eBook-Reader anfreunden, auf dem „Spritz“ läuft 🙂

(Foto: Spritz)

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